über mich

Tim Ebner - Online Marketing Berater

Tim Ebner – Online Marketing Berater

Ratlos im Shitstorm? Verzweifelt mit diesem digitalen Zeugs? Da kann ich helfen.

Shitstorms können eine Chance sein. Digitales Marketing kann geplanter Erfolg sein. Social Media Kommunikation kann mitreißend sein. Das ist meine Überzeugung, und deshalb blogge ich darüber.

Was Dir mein Blog bringt

Mein Name ist Tim Ebner und ich blogge hier über digitale Trends, soziale Medien, rechtliche Online-Fragen und besonders gerne über Shitstorms. Hier bekommst Du Tipps zu:

  • Durchdachtem digitalem Marketing,
  • innovativer Social Media Kommunikation,
  • rechtlichen Online-Fallstricken
  • und moderner Krisenkommunikation.

Ich sage bewusst modern – denn klassische Krisenkommunikation im angestaubten Sinne ist etwas anderes als das, was in der Zeit von sozialen Medien gut funktioniert. Und genau deshalb möchte ich darüber informieren. Hast Du Lust auf die etwas andere Reise durch die digitale Kommuniationswelt? Dann abonniere am Besten in der Seitenleiste rechts meinen Newsletter und folge mir auf Twitter.

Ja, tatsächlich: Ich mag Shitstorms.

Du hast wirklich richtig gelesen, Shitstorms sind mein Steckenpferd. Komisch, oder? Wie es dazu kam? Naja, viele Shitstorms kommen rund um das Thema Umweltschutz zustande. Als ich während meines Studiums einen Kongress zu verantwortungsvollem Konsum mit auf die Beine gestellt habe, kam es zu einem solchen Fall. Greenpeace mobilisierte auf Facebook zum Jedi-Angriff gegen die vermeintlichen Sith der Autoindustrie: Unseren damaligen Partner Volkswagen.

Ich saß sozusagen zwischen den Fronten und plötzlich wurde mir klar, wie interessant diese Position ist: Konsumenten wollen Verantwortung übernehmen, als User tun sie dies in Form von Shitstorms. Es ist nur an der Zeit, dass Unternehmen dieses Potenzial für sich zu nutzen lernen und Shitstorms als Chance verstehen. Das Thema begeisterte also mich immer mehr und daher plante ich die Ursachen von Shitstorms in meiner Diplomarbeit zu erforschen. Weil ich Shitstorms bereits 2012 so spannend fand, kam damals schon dieser Facebook-Post von mir zustande:

 

Wie Shitstorms funktionieren

Shitstorms sind komplexe Vorgänge. Einige Muster lassen sich trotzdem knapp erklären. Meine Diplomarbeit zeigte einerseits, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. Die User treten tatsächlich für den Umweltschutz ein, weil Ihnen dieses Thema wichtig ist und sie mit heftigen Kommentaren darauf aufmerksam machen wollen. Andererseits konnte ich noch mehr Hintergründe zu dem Zustandekommen Shitstorms aufdecken.

Es gibt neben dem Umweltschutz weitere Werte, für die die Verbraucher auf die Online-Barrikaden gehen, nämlich:

  • Intakte Produkte,
  • hilfsbereiter Service,
  • Familie und Kinder,
  • Religion,
  • Karriere,
  • die eigenen vier Wände,
  • Tierschutz,
  • Wirtschaft & Gesellschaft,
  • Individualismus,
  • Gesundheit & Authentizität
  • und viele andere Werte mehr, wie man z.B. in Artikeln von mir bei pr://ip und der W&V oder im Werte-Index 2016 nachlesen kann.

Außerdem gibt es technische Ursachen:

  • Seeding,
  • Markenstärke
  • und das Abfärben von Skandalen Anderer auf die eigene Marke (Spillover).

Wie stark oder schwach der Shitstorm letztlich ausfällt, bestimmen die sogenannten Moderatoren:

  • Berichterstattung der Medien,
  • Die Reaktion des Betroffenen (auch bei pr://ip oder am Beispiel von Burger King nachlesbar)
  • und das aktuell entgegengebrachte Vertrauen der Öffentlichkeit.

Wer sich schon ein bis zwei Skandale geleistet hat, kann mit einer heftigeren Reaktion rechnen als jemand, der stets Gutes tut.

Wenn Du mehr wissen willst… 

… bin ich auch für Workshops, Vorträge & Beratungsprojekte zu haben. Seit 2013 bin ich als Berater unterwegs. Wenn Du also zu digitalem Marketing, Social Media oder Shitstorms einen Referenten suchst, schreib mich gerne an. Und wer einfach mal so plaudern will, kann mich gerne antwittern. Zum Schluss gibt’s noch ein paar stocksteife Referenzen und einen förmlichen Disclaimer von mir, nämlich: Dieser Blog gibt meine private Meinung wider.

Und nun wünsche Dir viel Spaß beim Lesen. Cheers!


Referenzen

Selbstgeschriebenes

Interviews & Zitate:

Vorträge & Moderationen: