Twittventskalender 2015: Jeden Tag eine Follow-Empfehlung

Twittventskalender

Im Advent des letzten Jahres habe ich bei Falk Sieghard Gruner ein sehr schönes digitales Weihnachtsprojekt gesehen: Den sogenannten Twittventskalender. Das Prinzip ist ganz einfach: Es gibt nichts zu gewinnen (puh!) und jeden Tag bis Heilig Abend gibt es insgesamt 24 Follow-Empfehlungen. Weil die Idee so schön ist, möchte ich das gerne hier mit ein paar neuen Follow-Empfehlungen wiederholen. Viel Spaß beim Türchen öffnen!

 1. Falk Gruner


Das erste Türchen gebührt natürlich dem Erfinder des Twittventskalenders: Falk Gruner. Falk ist ein sehr neugieriger, aufgeschlossener und experimentierfreudiger Social Media Berater, Blogger und Organisator des Social Media Talk Chemnitz. Auf seine nette Art versteht er es einerseits sehr gut zu netzwerken, aber andererseits auch sich kritisch und wissbegierig mit digitalen Themen auseinander zu setzen. Hat er sich für ein Thema begeistert, dann durchleuchtet er es gründlich und lässt seine Follower daran teilhaben. Sein neuestes Thema: Snapchat.

tannenbaum2. Jeff Jarvis


Das zweite Türchen öffnet sich nach einer Reise über den Atlantik in das weihnachtliche New York. „Ein Hashtag kennt keinen Besitzer, keine Hierarchie, keine Regeln oder Überzeugungen. Es ist ein blankes Täfelchen dem jeder seine Frustrationen aufbürden kann“ sind äußerst schlaue Worte von Jeff Jarvis, die beim Ergründen von Online-Protesten Ihresgleichen suchen. Jeff Jarvis ist einer der größten Vordenker in Sachen Online Kommunikation und Social Media. Sein Buch Public Parts: How Sharing in the Digital Age Improves the Way We Work and Live ist ein sehr wertvolles Werk, das offenlegt wie soziale Medien wirklich funktionieren. Jeff Jarvis bloggt bei Buzz Machine und ist Berater und Professor an New York’s Graduate School of Journalism. Wer sich aus der deutschen Bubble ein wenig befreien und auch einmal sehr kluge, amerikanisch-digitale Standpunkte lesen möchte, dem sei ein Follow-Klick bei Jeff Jarvis wärmstens empfohlen.

stern3. Mike Schnoor


Sehr folgenswert ist in jedem Fall auch der deutsche Digital-Pionier, Berater und Blogger Mike Schnoor. Mike zwitschert über alles was Spaß macht: Digitales, Online Kommunikation, Social Media, Konferenzen und Barcamps. Aber auch das Private kommt nicht zu kurz: Dinge wie Burger, sonstiger Foodporn sowie Friseur- und Weihnachtsmarktbesuche schmücken ebenfalls seine Timeline. So ist es eben seine engagierte, authentische, um die Ecke denkende und kontaktfreudige Art, die das Lesen seiner Tweets einzigartig macht. Mike haut gerne auch mal erfrischend unverblümt auf den Tisch: „Mal ehrlich: Wer braucht Online-Adventskalender?“ heißt es nämlich heute bei Acquisa. Ich hoffe mein Twittventskalender ist nicht gemeint 😉 Mike Schnoor zu folgen bedeutet die digitale Welt in vielen Facetten und Blickwinkeln zu erleben. Also los, es lohnt sich auf Follow zu klicken!

tannenbaum4. Herdelhein


Etwas Witz hat noch keiner Timeline geschadet: Wer philosophische, sarkastische Tweets und Anti-Witze liebt, wird bei Herdelhein feuchte Augen bekommen – vor Lachen! Tweets wie:

oder

sind seine Spezialität. Darunter fallen auch seine obligatorischen „Lebenslauf-Tweets, hier in der Advents-Version :

Ich kenne diesen Hamburger Jung nicht persönlich, aber dank Twitter kann ich seine Witze genießen. Zum Lachen bringt mich seine Timeline wirklich jedes Mal. Deshalb: Danke Twitter, danke Herdelhein. Und ich hoffe ich werde dafür einen sarkastischen Spruch kassieren 😉 Bitte!!
stern5. Astrid Christofori

Wenn’s mal rechtlich zwickt und brennt hat Astrid Christofori garantiert einen Rat. Kennengelernt habe ich Astrid auf dem krisenprcamp des allseits geschätzten Stefan Evertz. Dort hat Sie eine sehr interessante Session zu juristischer Markenpflege gehalten. Astrid besucht und verfolgt viele Barcamps und Konferenzen zu digitalen Themen, retweetet gerne was sie interessant findet und ist – neben ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin – Bloggerin zu den Themen Urheberrecht, Social Media Praxis und Kooperationen. Durch ihr freundliches und zuvorkommendes Wesen ist es eine Bereicherung mit Ihr zu netzwerken und zu twittern.

tannenbaum6. Straßenblues


Zu Nikolaus gibt es was Gutes, und zwar für Obdachlose. Eine neue Wolldecke gegen die Feuchtigkeit oder eine große Reisetasche: Derart bescheidene Weihnachts-Wünsche haben Obdachlose aus Hamburg, wenn man sie denn danach fragt. Genau das hat das Projekt Straßenblues von Nikolas Migut getan, und dabei ist dieses schöne Video hier entstanden.

Straßenblues setzt sich dafür ein, dass die Probleme von Obdachlosen auch im Internet gehört werden. Durchaus interessant, denn wenn ich so darüber nachdenke war mir noch nie bewusst, dass die Digitalisierung für die meisten Obdachlosen durchaus eine Hürde darstellt, um an der Gesellschaft teilhaben zu können. Denn die meisten haben sicherlich kein Smartphone, kein Internet und ganz gewiss auch ganz andere Probleme. Eine neue Wolldecke, oder eine Reisetasche zu bekommen eben.

Über die Förderung von Talenten der Obdachlosen, wie Gedichte schreiben, singen oder Malen generiert Straßenblues Einnahmen. Diese kommen den Obdachlosen zugute. Wie hinter der Fassade eines Obdachlosen ein solches Talent leuchten kann, zeigt auch dieser wunderbare Trailer von Straßenblues:

Definitiv ist Straßenblues ein sehr folgenswertes Projekt, auf Twitter und auch auf Facebook. Es gibt zudem auch andere Projekte für diejenigen, die unmittelbar vor Ort etwas für die Obdachlosen tun möchten. In Köln gibt es zum Beispiel das Projekt Mosquitoes, das am 20.12.2015 unter dem Motto „Wärme schenken“ dazu aufruft, am Kölner Dom Altkleider an Obdachlose zu verschenken. Welche wohltätigen Projekte für Obdachlose kennt Ihr bei Euch vor Ort?
schneeflocke7. Daniel Suarez


Daniel Suarez, vom ehemaligen FAZ-Herausgeber Frank Schirmacher als „Der Jules Verne des digitalen Zeitalters“ gefeiert, ist einer der abgefahrensten Vordenker was Technologie, Wissenschaft und digitale Revolution betrifft. Seine Bestseller „DAEMON: Die Welt ist nur ein Spiel“ und „DARKNET“ sind zwei knallhart-spannende und insgesamt 1.100 Seiten starke Teile eines Thrillers, den ich binnen vier Wochen in diesem Sommer regelrecht verschlungen habe. Mit „Control“ ging es direkt weiter, und bisher habe ich keinen Autor gefunden der mich dermaßen packt, mitfiebern lässt, zum Schmunzeln bringt und mir unerwartet den Boden unter den Füßen wegzieht. Weil Suarez auf eben diese spezielle Art und Weise zu denken vermag, finde ich es besonders spannend, seine Gedanken auch online zu verfolgen.

Zwar handelt es sich bei den Büchern des ehemaligen Softwareentwicklers und Systemberaters „nur“ um Science Fiction, jedoch versteht Suarez es sehr gut über sein Netzwerk und eigenes Fachwissen den aktuellen Stand der Forschung, verdeckte Politik und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen in seine Phantasie mit einzubeziehen. Das macht seine Geschichten so unfassbar fortschrittlich-gruselig, denn so unwahrscheinlich sind die Geschichten die Suarez beschreibt am Ende doch nicht.

stern 8. Nordbergh


Liebenswert authentisch – so könnte man den Online-PRler Norbert alias Nordbergh Diedrich beschreiben. Norbert liebt es, neue Tools und Netzwerke der Onlinewelt auszuprobieren, ist fachlich immer auf dem neuesten Stand und menschlich sowie musikalisch ein klasse Typ. Aber Vorsicht: Norbert siezt! Ich bin froh ihn auch als Kollege kennengelernt haben zu dürfen. Nicht zuletzt seine Zeit als Kabarettist scheint in seinen Tweets gerne mal durch, wobei er sich selbst, die PR-Welt und auch Politik und Gesellschaft auf’s Korn nimmt. Folgt Norbert, damit er eines Tages mal Präsident wird! Danke.

tannenbaum9. Keith Wiegold


Ein sehr spannend zu lesender Content-Marketing-Spezialist ist Keith Wiegold alias @ContentKeith aus Chicago. Bisher ist er in Deutschland wahrscheinlich noch nicht so sehr bekannt. Dennoch sind seine Tweets sehr informativ, denn Keith Wiegold verantwortet Content Marketing Strategy bei IBM und versteht es sehr gut durch anschauliche Modelle wie dem C.A.R.E.-Customer-Journey-Approach digitales Marketing auf den Punkt zu bringen. Nicht nur deshalb sind seine Tweets sehr wertvoll, denn Content-Keith gibt auch gerne den ein oder anderen spitzfindigen Tweet zur alltäglichen Online-Marketing-Praxis zum Besten.

stern10. Fredrik Debong


Fredrik Debong hat mich auf der re:publica 2014 mit seiner eHealth-Session berührt. Fredrik ist schwedischer Gründer des Startups mySugr. MySugr bringt Apps für Erwachsene und Kinder heraus, um ihnen auf einfache und spielerische Weise Fachwissen über Diabetes zu vermitteln und ihnen helfen, Ihre Therapie zu organisieren.

Fredrik ist selbst von Diabetes betroffen und meistert diese Krankheit schon sehr lange. Er hat aus seiner Not eine Tugend gemacht und zeigte sich in seiner Session sehr berührt, als er von Usern berichtete, die durch seine App eine positivere Einstellung gegenüber ihrem Schicksal entwickelten. Fredrik hat zudem besonderes Fachwissen über Zukunft, Notwendigkeit und Hindernisse der eHealth-Branche, weswegen er für mich als Experte in diesem Bereich gilt. Wer sich zu eHealth aufschlauen möchte, dem sei ein Follow bei Fredrik Debong ans Herz gelegt.

schneeflocke11. Victor Pontes


Wer Victor Pontes liest weiß, dass in Sri-Lanka Bustickets aus Seife zum Schutz gegen Erkrankungen verkauft wurden. Victor interessiert sich für alles, was mit Online Marketing, Kampagnen und Trends in sozialen Netzwerken zu tun hat und gräbt auch ab und zu Geschichten aus, die sonst verborgen bleiben würden. Er schreibt mit sehr viel Begeisterung auf victorpontes.de. Es macht Spaß der brasilianischen Frohnatur zu folgen, denn Victor ist nicht nur ein toller Blogger sondern auch ein sehr lebensfroher Mensch.

tannenbaum12. Ilse Mohr


Jeder hat in seinem Bekanntenkreis ein paar Menschen reiferen Alters, die mit den technischen Neuerungen der Onlinewelt zu kämpfen haben. Ilse Mohr ist ein sogenannter „Silver Surfer„, also ein Internet-Nutzer mit einem Alter über 50 Jahren. Unter silvernerd.de bloggt sie über ihre Erfahrungen im „Neuland“. Sie ist die perfekte Motivation für Damen und Herren Ü50, die gerne die Vorteile des Internets nutzen würden sich aber nicht trauen. Denn was Journalistin Ilse Mohr so treibt ist ziemlich spannend: Inzwischen hat Sie das Netz bereits mit 561 Vines, einem Snapchat-Account und einer beachtlichen Zahl an Followern auf Twitter erobert. Damit ist sie im Netz aktiver als manch ein Digital Native. Und das soll was heißen. Hut ab Ilse Mohr!

stern13. Constantin Härthe


Advent, Advent! Hinter Türchen 13 des Twittventskalenders versteckt sich Constantin Härthe. Constantin ist sehr nett, zuvorkommend und authentisch. In seinen Tweets kann man viel Interessantes über Online Kommunikation von Politik und NGOs erfahren. Außerdem zwitschert Constantin auch für Phoenix und den Senat der Wirtschaft. Gleichzeitig ist er Berater für Bewegtbild in Content Marketing.

tannenbaum14.Uri Aviv


Was haben Roboter, die Erkundung des Weltraums, Prothesen, Handys und Wearables gemeinsam? Uri Aviv weiß es: Alles wurde durch Science Fiction inspiriert. Denn Science Fiction hat schon immer auf der Wissenschaft von heute beruht und die Wissenschaft von Morgen beeinflusst. So wurden zum Beispiel auch Weltkriege oder Nuklearenergie durch Science Fiction Romane vorhergesagt. Uri Aviv ist israelischer Science Fiction Experte. Er organisiert Israels internationales Science Fiction und Fantasy Filmfestival Utopia. Wen es nach den Trends dürstet, die erst noch Trends werden und so einen spannenden Blick über den Tellerrand haben möchte, der möge Herrn Aviv auf Twitter folgen.

stern15. Jugend hackt


Kids digital zu fördern, dazu hat sich das spannende Projekt „Jugend hackt“ verschrieben. Frei nach dem Vorbild „Jugend forscht“ sucht und vernetzt „Jugend hackt“ Programmiertalente zwischen 12 und 18 Jahren. Auf „Hackathon“-Events in verschiedenen Städten werden die Jugendlichen in Teams eingeteilt, die zusammen Software-Projekte bearbeiten und dann in einem Wettbewerb gegeneinander antreten. Die Projekte werden online präsentiert und können sich durchaus sehen lassen. Aktuell steht zum Beispiel das Motto „Mit Code die Welt verbessern“ an.  Natürlich sind nicht nur die Hackathons und Events interessant, sondern auch der Twitter-Account, der mit – ich sag jetzt mal jugendlicher Leichtigkeit – über das Projekt und viele andere digitale Themen schreibt.

Twittventskalender16. Saipancakes

Saipancakes malt alles als Pfannkuchen, und es ist beeindruckend ihm dabei zuzuschauen. Ob Tiere, Star Wars Charaktere oder ein Nutella-Glas, die detailgetreue Malkunst hört Papis macht nirgendwo auf. Passend zur Weihnachtszeit gibt es auch einen Tannenbaum, Geschenke und Schneeflocken auf seinem Profil zu bewundern. wer neben Barristas auch einmal andere Food-Art bewundern möchte, dem empfehle ich wärmstens einen Follow-Klick bei diesem sympathischen Pfannkuchen-Künstler.

17. Civil Comments


Aja Bogdanoff hatte es satt ständig unkontrolliert ausgespiene Kommentare moderieren zu müssen. Genau wie er wissen auch wir: Trolle sind ein hartnäckiges Problem. Kaum jemand setzt sich gern mit ihnen auseinander. So bleibt die undankbare Aufgabe die Trolle zu bändigen meist an Moderatoren hängen, die nur selten Erfolg damit haben. Und so stehen wir vor einem Problem: Die Höflichkeit in der Community bleibt auf der Strecke, und konstruktive User ziehen sich zurück. Doch was wäre, wenn man die Community beim Troll-Management mit ins Boot holen könnte, ohne sie einer Konfrontation auszuliefern?

Eine spannende Idee dazu liefert Bogdanoffs Software Civil Comments. Die Kommentarfunktion für Websites gibt Lesern die Möglichkeit, Höflichkeit und Qualität von Kommentaren mit einem einfachen Klick anonym zu bewerten. Die besten Kommentare gelangen dadurch an die Spitze der Kommentarspalte. So können Community Manager einerseits besonders wertvolle User erkennen und andererseits besonders kritische Kommentare besser herausfiltern.

Ich finde diese Idee sehr spannend. Einen sehr spannenden Blog zu Trollen hat das Startup zudem auch noch, es lohnt sich also auf bei Civil Comments auf Follow zu klicken.

tannenbaum18. Graham Jones


Warum sind mobiloptimierte Websites ein Aufmerksamkeits-Killer? Wie vermeidet man, dass man seine Birne durch Reizüberflutung im Web überlastet? Wieso können viele verschiedene Angebote das Online-Geschäft ruinieren? Graham Jones ist Internet-Psychologe und beantwortet genau diese Fragen in seinem Blog. Seine Texte sind sehr wertvoll, weil sie anders als die meisten Beiträge zu Online Marketing nicht (nur) aus der Business-Perspektive geschrieben sind. Wer also seinen Horizont mit Online-Psychologie erweitern möchte, der sollte Graham Jones folgen.

schneeflocke19. Felix Beilharz


Felix Beilharz ist ein Mann für’s Detail. Das gefällt mir! Natürlich gibt es auch bei ihm sehr gute Basics zu lesen, die einen guten Online Marketing Blog ausmachen. Dennoch informiert Felix auch mit Beiträgen, die richtig schön ins Eingemachte gehen und schön aktuell sind. Damit erinnert er mich irgendwie ein bisschen an den österreichischen Facebook-Guru Thomas Hutter.

Ziemlich lustig und informativ sind auch die Facebook-Tipps, die Felix gerne mal vom Flughafen oder Bahnhof aus zum Besten gibt: Wie finde ich alte Beiträge wieder, die ich mal im Newsfeed gelesen habe? Warum ist es Blödsinn, dass Facebook Likes ein schlechter Online Marketing KPI sind? Welche spannenden Insider Tipps zum Newsfeed-Algorithmus hat Felix gerade von einem Facebook-Mitarbeiter erfahren? All das erfährt man, wenn man Felix folgt.

stern20. Tagesschau20Jahre


Was war heute vor 20 Jahren in den Nachrichten? Tagesschau20Jahre twittert es. So erfährt man zum Beispiel, dass am 17.12.1995 Potsdam endlich an das ICE-Netz angeschlossen wurde, oder am 19.12.1995 der Erfinder des Computers Konrad Zuse verstarb – leider ohne wirtschaftlichen Erfolg.

Die Tweets sind mit „Standbildern“ der jeweiligen Sendung versehen. So fühlt man sich tatsächlich 20 Jahre zurückversetzt und sieht Dagmar Berghoff im quitsch-bunten 90er Kostüm oder Jo Brauner und Wilhelm Wieben mit stilechter, knalliger Krawatte.

Tagesschau20Jahre ist einer der bewundernswerten inoffiziellen Accounts, der liebevoll zu einem Nischenthema informiert, weil jemand sein Hobby leidenschaftlich pflegt. Hut ab und danke für diesen schönen Account!

tannenbaum21. Vala Afshar


Ein Zahlenspiel zum 21. Türchen: Google war zu seinen Anfangszeiten die 21. Suchmaschine, die auf den Markt kam. Heute ist Google sozusagen ein Fast-Monopol. Wer hätte das gewusst? Wer Vala Afshar folgt vermutlich schon. Denn der Chief Digital Evangelist von Salesforce twittert lauter solche digitalen Fun-Facts. So twittert er zum Beispiel auch, dass man 1981 für 10 Dollar die Times online lesen konnte, wenn man sich zwei Stunden nahm um sie herunterzuladen.

Dabei ist das von Afshar geteilte Wissen oft auch sehr nützlich. Welcher Recruiter wüsste zum Beispiel, dass Mitarbeiter die bei Twitter sind laut der Wissenschaft mehr innovative Ideen entwickeln? Welcher Digital Marketeer wüsste, dass in 2020 30% aller Käufe in Online Communities getätigt werden? Die Tweets von Vala Afshar lösen einen schönen Aha-Effekt aus, weshalb es sich durchaus lohnt bei ihm auf Follow zu klicken.

schneeflocke22. BatDad


BatDad hat 4 Kinder, 2 Hunde, 1 geduldige Frau und übertreibt es mit einer Batman-Maske. Mehr gibt es zu diesem Account auch nicht zu sagen. Außer, dass es unfassbar witzig ist, diesem verrückten Familienvater zu folgen.

stern23. Markus Sekulla


Aus dem 23. Türchen winkt für Euch Markus Sekulla. Markus ist ein Digital-Allrounder und führt ein interessantes Leben. Während er zwischen New York und Düsseldorf hin und her reist, berät er zu Digitalem, Kreativem, Werbung und Trends. Auf Der Krawattenträger bloggt Markus – obwohl er wie er selbst sagt fast nie eine Krawatte trägt – über Social Media, digitale Kommunikation und die netten Bekanntschaften und Erfahrungen die er über Airbnb gemacht hat. In Markus Timeline gibt es sehr viel wissenswertes zu genau diesen Themen mit einer Prise New York zu lesen. Wer Markus nicht folgt, dem bietet sich also jetzt die spannende Gelegenheit dies nachzuholen.

tannenbaum24. Mein Schatz


Zu Heilig Abend gebe ich die beste Follow-Empfehlung die ich habe: Meine liebenswerte & wunderschöne Herzdame Jenny 🙂 Wir sind nun schon lange zusammen, und ich bin sehr froh, dass ich sie an meiner Seite haben darf. Hoffentlich für immer 🙂

Auf Twitter informiert Jenny rund um Logopädie und Gesundheit mit Themen, die uns alle selbst einmal betreffen können. In welchen Stufen entwickelt sich die Sprache meines Kindes? Was kann ich dazu beitragen? Wie kann man am besten mit Angehörigen umgehen, die durch einen Schlaganfall eine Sprachstörung erlitten haben? Was ist der Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer? All diese Fragen werden in Jennys Timeline und auf dem Blog der Praxis Zungenbrecher, in der Jenny arbeitet, beantwortet.

Zusätzlich gibt es in Jennys Timeline natürlich eine adäquate Prise BVB und einige Anekdoten aus dem Alltag zu lesen. Also: Folgt meinem Schatz Jenny, sie ist eine wahre Bereicherung für Euren Newsfeed 🙂

Tim Ebner
Ich bin Chefkoch von social media #facts & serviere gerne Posts zu Online Marketing & Social Media. Lies hier mehr über mich oder kontaktiere mich.
Tim Ebner on sabtwitterTim Ebner on sablinkedinTim Ebner on sabgoogleTim Ebner on sabfacebook

One Pingback/Trackback